Fachkonferenz Security

„Save your Business“

Es ist kein Geheimnis, dass die Sicherheitsbedrohungen in der IT weiterhin zunehmen. Das liegt u.a. in der Professionalisierung im Bereich der Cyber Crime – IT-Verantwortliche sehen Malware und Phishing-Attacken als größte Bedrohung – daneben haben aber auch die technologischen Veränderungen der letzten Jahre hin zum Web (Cloud Computing, Social Networks, mobile Apps) in Kombination mit mobilen Devices die Angriffsfläche der IT vergrößert. Zudem führt die Zunahme an vernetzten Geräten durch die fortschreitende Digitalisierung zu einer Komplexität der IT-Sicherheit. Aber nicht nur der Kampf gegen Cyber Crime erscheint vielen aussichtslos (und kostspielig). Hinzu kommen auch die eigenen Mitarbeiter, die vermehrt als Risiko eingestuft werden, als größtes Einfalltor für Cyber-Attacken, einerlei ob es sich dabei um Versehen oder um Verbrechen handelt. Viele Firmen zeigen sich deshalb verunsichert, nur wenige meinen, dass ihre eigenen Sicherheits-Strategien alle relevanten Bedrohungen und Risiken berücksichtigen.

Auf dieser etablierten Plattform will der Veranstalter seidler consulting den Teilnehmern Orientierungshilfen für eine sichere Welt der Zukunft geben: Hier bekommen IT-Fachkräfte aus der Privatwirtschaft und öffentlichen Verwaltung, sowie renommierter Anbieterunternehmen und unabhängige Experten gleichermaßen die Möglichkeit alle relevanten Aspekte aus ihrer Perspektive zu kommentieren und mögliche Lösungen aufzuzeigen. Bernhard Hofer (Public Opinion Institut für Sozialforschung/CR soziologie heute) widmet sich dabei der Thematik „Schöne neue Welt: Digitalisierung und gesellschaftlicher Umbruch“.

Zeit: 3. 5. 2018

Ort: Novomatic Forum Wien

Weitere Infos und Anmeldung: HIER

 

Anti-Raucher-Volksbegehren: „The Noble Experiment“?

Seit gut einem Jahrzehnt werden in verstärktem Ausmaß Stimmen laut, welche mit teils berechtigten, teils unberechtigten, diskriminierenden und manchmal auch unsachlichen Argumenten zum Sturm gegen diese Minderheit blasen und durch ihren missionarischen Eifer dazu beitragen, die Gesellschaft zu spalten. Es scheint – so kennen wir das aus der Geschichte – immer nach dem gleichen Muster zu laufen: In Negierung des Spruchs „Meine Freiheit endet dort, wo die Freiheit des anderen beginnt“ versucht die scheinbare Mehrheit ihr Verständnis von Freiheit absolut zu setzen. Die nicht auf Konfrontation bedachten Raucher ziehen sich zurück und suchen, die Geselligkeit vermehrt unter ihresgleichen zu pflegen. Doch wie weit soll/kann dieser Rückzug gehen? Vergleichsweise kommen einem dabei Bilder der Prohibition in den Vereinigten Staaten („The Noble Experiment“) der 1920er Jahre in den Sinn. Dabei wäre es doch so einfach ….

Das Fachmagazin soziologie heute erscheint in der 1. Aprilwoche 2018. Näheres unter: www.soziologie-heute.at